Benefizkonzert

Klänge der Hoffnung


Mit dem Rainbow Symphony Orchestra unter der Leitung von John Dawkins, dem Pianisten Guillaume Coppola und dem Münchner Frauenchor werden zwei Benefizkonzerte veranstaltet. Im Rahmen dieser soll auf die kaum bekannte Krankheit Noma aufmerksam gemacht werden, um Spenden zu sammeln. Die Arbeit von NGOs in Europa und vor Ort in Burkina Faso wird präsentiert und durch eine starke kulturelle Zusammenarbeit die deutsch-französischen Beziehungen gestärkt.

 

Karlsruhe

10. Dezember 2017, 17:00 Uhr
Saal Konzerthaus Karlsruhe

[Termin bereits vorüber]

 

Paris

15. Dezember 2017, 19:30 Uhr
Saal UNESCO Paris

Zu den Tickets

 

 

Die Künstler

 

Rainbow Symphony Orchestra (RSO)

Der Verein Rainbow Symphony Orchestra (RSO) wurde im Jahre 1996 gegründet.

Das Orchester besteht aus Musikern verschiedener Nationalitäten, aus Amateuren mit hohem Niveau und Leidenschaft sowie aus professionellen Musikern, die ihre Erfahrung und ihr Know-how einbringen. Das Orchester möchte Toleranz, Vielfalt, Humanismus und Inklusion für die LGBT-Gemeinschaft verteidigen. Das Orchester spielte bereits mit international renomierten Solisten wie Alphone Cemin, Guillaume Coppola, Hervé Billaut oder Anne-Marguerite Werster in den großen Konzerthäusern auf der ganzen Welt.

 

John Dawkins

John Dawkins ist seit 2002 künstlerischer Leiter des Rainbow Symphony Orchestra. Seine Karriere führte ihn mit zwei Chören und dem Orchester durch ganz Europa, Kanada und die USA.
John Dawkins ist auf die Musik des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts spezialisiert. Sein Repertoire umfasst große Orchester- und Chorstücke sowie auch kleinere Kammermusikensembles.
Im Laufe der Jahre hat John Dawkins, seinem persönlichen Engagement treu, an zahlreichen Benefizkonzerte mit dem Chor oder dem Orchester teilgenommen, insbesondere für den Kampf gegen AIDS oder für den Bildungssektor der UNESCO (2012).

 

Guillaume Coppola

Neben Brillanz und Ausdruckstiefe, die Begeisterung bei jedem seiner Auftritte weckt, macht ihn seine Authentizität und Natürlichkeit in den Augen des Publikums zu einem sehr sympathischen Musiker. Guillaume ist ein großzügiger Musiker, der nicht zögert, auch für das Publikum in Gefängnissen, Krankenhäusern oder Altenheimen zu spielen. Er nimmt an Produktionen mit Marie-Christine Barrault, Didier Sandre, François Castang und Marie-Sophie Ferdane teil, die Erzählungen und Musik mischen. In Zusammenarbeit mit Komponisten schafft er Stücke für Marc Monnet (Paris, 2015), Isabel Pires, Gao Ping, Steven Stucky und Sylvain Griotto.

 

Münchener Frauenchor

Die renommierte und mehrfach ausgezeichnete Sängerin, Chorleiterin und Dozentin Katrin Wende-Ehmer erfüllte sich 1989 mit der Gründung des Münchner Frauenchores einen Herzenswunsch, nämlich den Aufbau eines Ensembles, das sie mit Beharrlichkeit und großem Engagement zu einem der führenden Frauenchöre Deutschlands entwickeln konnte.

Klänge der Hoffnung

Programm

Maurice Ravel – „Bolero“

Edvard Grieg – Konzert für Klavier, op. 16

Gustav Holst – „Die Planeten“ („The Planets“), op. 32

 

Rainbow Symphony Orchestra (RSO)
Rainbow Symphony
Orchestra (RSO)

 

John Dawkins
John Dawkins

 

Guillaume Coppola
Guillaume Coppola

 

Münchener Frauenchor
Münchener Frauenchor